19. Fenster

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Wer sich nach Licht sehnt, ist nicht lichtlos,

denn die Sehnsucht ist schon Licht.

Bettina von Arnim (1785-1859)

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18. Fenster

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nachdem bei uns richtig viel Schnee liegt, gibt es in meiner Weihnachtsbäckerei auch die passende Bäckerei

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Schneebälle, die man verspeisen kann 😊

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Schneebäckerei in verschiedenen Formen 😉

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und alles mit viel Herz und Liebe zubereitet……..

17. Fenster

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Heimliche Zeit,
Wenn es draußen friert und schneit
Und der Christ ist nicht mehr weit!

Wie’s tuschelt in den entferntesten Ecken,
Kichert und lacht!
Überall Bepacktsein, Verstecken;
Hoffen und Wünschen webt feiernd durchs Zimmer:
Ein Heinzelmannwirken im Lampenschimmer.

Mich deucht, ich sah einen güldenenen Schein:
Guckt da nicht Sankt Niklas zum Fenster herein?
Glocken erklingen in weiter Ferne.
Bratapfelduft aus dem Ofen quoll.

Am nachtklaren Himmel schimmern die Sterne
Verheißungsvoll
Und schauen das Treiben und freuen sich mit
Bei der eilenden Menschen frohklingendem Schritt
Friedvolles Hasten weit und breit:
Weihnachten ist nahe! O heimlich Zeit!

Albert Sergel (1876-1946)

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16. Fenster – 3. Adventsonntag

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Advent, Advent……..das dritte Kerzlein brennt

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Wenn es uns ab und zu gelingt, für einen kurzen Moment

mit den staunenden Augen eines Kindes zu schauen,

voller Klarheit, Zuversicht und Fantasie,

dann ist schon viel gewonnen.

© Jochen Mariss

Ich wünsche euch einen stimmungsvollen 3. Adventsonntag!

14. Fenster

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Der erste Schnee, weich und dicht,
die ersten wirbelnden Flocken.
Die Kinder drängen ihr Gesicht
an’s Fenster und frohlocken.

Da wird nun das letzte bisschen Grün
leise, leise begraben.
Aber die jungen Wangen glüh’n,
sie wollen den Winter haben.

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Schlittenfahrt und Schellenklang
und Schneebälle um die Ohren!
– Kinderglück, wo bist du? Lang,
lang verschneit und erfroren.

Fallen die Flocken weich und dicht,
stehen wir wohl erschrocken,
aber die Kleinen begreifen’s nicht,
glänzen vor Glück und frohlocken.

Gustav Falke (1853-1916)